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	<title>Gesundheit 🐶 Wedelwerk</title>
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	<description>Deine Hundeschule im Norden von Graz. Überzeuge dich von modernem Hundetraining mit qualifizierten Hundetrainern.</description>
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		<title>Würmer beim Hund: Erkennen, Vorbeugen und Behandeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Renate Ploder]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2024 14:08:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Würmer stellen nicht nur eine potenzielle Bedrohung für das Wohlbefinden, sondern auch für die Gesundheit unserer geliebten Hunde dar.<br />
Die Früherkennung von Wurminfektionen ist entscheidend, da Symptome variieren und nicht immer offensichtlich sind. Regelmäßige tierärztliche Untersuchungen sowie eine gezielte Entwurmungsstrategie können zur Prävention beitragen. Dabei ist es wichtig zu betonen, dass die prophylaktische Verabreichung von Wurmkuren ohne vorherigen Wurmtest kritisch betrachtet werden sollte. Die Untersuchung von Kotproben ermöglicht eine gezielte und individuelle Behandlung, während eine sorgfältige Hygienepraxis und Maßnahmen wie Flohprophylaxe die Infektionsgefahr minimieren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="24824" class="elementor elementor-24824" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Würmer können nicht nur das Wohlbefinden, sondern auch die Gesundheit unserer geliebten Vierbeiner beeinträchtigen. In diesem Artikel klären wir über das Thema Würmer und was man gegen diese tun kann, auf.</p><h2 style="text-align: left;">Welche Würmer sind für Hunde und deren Halter relevant?</h2>								</div>
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												<a class="elementor-accordion-title" tabindex="0">Der Spulwurm</a>
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					<div id="elementor-tab-content-1611" class="elementor-tab-content elementor-clearfix" data-tab="1" role="region" aria-labelledby="elementor-tab-title-1611"><p>Der häufigste Wurm bei Hunden im deutschsprachigen Raum ist der Spulwurm <em>Toxocara canis</em>, der eine beträchtliche Länge von bis zu 20 Zentimetern erreichen kann. Welpen sind in etwa doppelt so häufig vom Befall betroffen, wie erwachsene Hunde. Besonders sie sind gefährdeter, als erwachsene Hunde, da Spulwurmbefall zu Problemen wie <strong>Durchfall, Erbrechen und einer schlechten Nährstoffaufnahme </strong>führen kann. Dies kann wiederum zu Wachstumsstörungen, einem glanzlosen Fell und im Falle einer schweren Infektion zu einem geschwollenen, schmerzhaften &#8220;Wurmbauch&#8221; und Blutarmut führen. Erwachsene Hunde zeigen oft keine eindeutigen Symptome einer Wurminfektion, können jedoch Wurmeier ausscheiden und somit eine Quelle der Ansteckung sein.</p><p>Aufgrund der Robustheit der Wurmeier und ihrer <strong>Verbreitung durch Hundekot</strong> in der Umgebung sind bis zu 14 Prozent der Proben von Kot, Erde und Sand in öffentlichen Park- und Grünanlagen mit Spulwurmeiern kontaminiert. Es besteht auch die Möglichkeit, dass Menschen sich durch engen Kontakt mit ihren Haustieren mit diesen Würmern infizieren. Es wird geschätzt, dass es in Deutschland mehrere hundert Fälle von Toxokarose mit unterschiedlichen Symptomen gibt</p></div>
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												<a class="elementor-accordion-title" tabindex="0">Der Lungenwurm</a>
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					<div id="elementor-tab-content-1612" class="elementor-tab-content elementor-clearfix" data-tab="2" role="region" aria-labelledby="elementor-tab-title-1612"><p>In den letzten Jahren hat die Verbreitung des Lungenwurms <em>Angiostrongylus vasorum</em> zugenommen. Hunde können sich mit diesen Würmern infizieren, indem sie <strong>Nackt- oder Gehäuseschnecken, Frösche, Mäuse oder Vögel fressen, </strong>die mit Wurmlarven befallen sind. Die Lungenwürmer befallen die Lungenarterien und die rechte Herzhälfte der Hunde, was zu <strong>Entzündungen des Lungengewebes, Blutgerinnungsstörungen, Appetitlosigkeit, Leistungsminderung</strong> und sogar einem <strong>plötzlichen Tod</strong> führen kann.</p><p>Um einen Lungenwurmbefall nachzuweisen, wird normalerweise eine spezielle <strong>Kotuntersuchung</strong> durchgeführt. Inzwischen wird jedoch auch vermehrt ein <strong>Bluttest</strong> eingesetzt, der schnelle Ergebnisse liefern kann. Dieser Test ermöglicht eine effiziente Diagnose und erleichtert eine zügige Behandlung, falls eine Infektion festgestellt wird.</p><p>Es ist wichtig zu beachten, dass die Übertragung der Lungenwürmer nicht nur durch den Verzehr von Schnecken, sondern auch durch den Konsum von <strong>befallenen Beutetieren</strong> erfolgen kann. Hundebesitzer sollten daher besonders achtsam sein und ihre Tiere vor möglichen Infektionsquellen schützen. <strong>Regelmäßige tierärztliche Untersuchungen</strong> und <strong>präventive Maßnahmen</strong> sind entscheidend, um das Risiko von Lungenwurminfektionen zu minimieren.</p><p>Klassisch verabreichte Wurmkuren wirken i.d.R. nicht gegen Lungenwürmer. Der Tierarzt kann jedoch, nach positiver Diagnose, entsprechende Medikamente gegen den Befall verabreichen.</p></div>
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												<a class="elementor-accordion-title" tabindex="0">Der Hakenwurm</a>
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					<div id="elementor-tab-content-1613" class="elementor-tab-content elementor-clearfix" data-tab="3" role="region" aria-labelledby="elementor-tab-title-1613"><p>Hakenwürmer (<em>Ancylostomatidae</em>) bekannt, bei Hunden nicht so häufig anzutreffen wie Spulwürmer. Im Durchschnitt erreichen sie eine Länge von 1,5 Zentimetern, was im Vergleich zu anderen Wurmarten eher klein ist.</p><p>Diese Parasiten finden ihren Lebensraum im Verdauungstrakt des Hundes, wo sie sich an der <strong>Darmschleimhaut festsetzen und Blut saugen</strong>. Die mit dem <strong>Hundekot ausgeschiedenen Eier</strong> entwickeln sich zu Larven, die am Boden leben und <strong>über die Haut</strong> in den Wirtsorganismus eindringen können. Eine Infektion kann auch durch den <strong>oralen Kontakt</strong> mit kontaminierter Erde oder Gegenständen erfolgen. Welpen können sich zusätzlich <strong>über die Hundemutter</strong> infizieren.</p><p>Hakenwurmbefall kann zu erheblichem Blutverlust führen, da die Parasiten die Darmschleimhaut schädigen. Dies ist besonders gefährlich für kleine oder geschwächte Hunde. Zu den Symptomen gehören neben <strong>Blutverlust auch Abmagerung, Ermüdung</strong> und <strong>blutiger</strong> <strong>Durchfall</strong>. In seltenen Fällen können Hakenwürmer auch über die menschliche Haut eindringen und Gesundheitsprobleme verursachen, insbesondere bei Personen mit geschwächtem Immunsystem.</p><p>Die Vorbeugung gegen Hakenwürmer umfasst regelmäßige Entwurmungen, die Kontrolle des Hundeumfelds und eine sorgfältige Hygienepraxis. Tierärztliche Untersuchungen sind entscheidend, um eine mögliche Infektion frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.</p></div>
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												<a class="elementor-accordion-title" tabindex="0">Der Peitschenwurm</a>
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					<div id="elementor-tab-content-1614" class="elementor-tab-content elementor-clearfix" data-tab="4" role="region" aria-labelledby="elementor-tab-title-1614"><p>Auch der Peitschenwurm kann Hunde (<em>Trichuris vulpis)</em> infiziert. Er verdankt seinen Namen seinem charakteristischen Aussehen, da er ein fadenförmiges Vorderteil hat, das in ein dickeres Hinterteil übergeht. Ähnlich wie Hakenwürmer heften sich <strong>Peitschenwürmer an die Darmwand und ernähren sich von Blut</strong>. Ein intensiver Befall kann zu <strong>blutigem Durchfall</strong> führen, mitunter auch zu schwerwiegenderen Komplikationen.</p><p>Die Eier der Peitschenwürmer sind äußerst widerstandsfähig und können <strong>über Jahre in der Umwelt infektiös bleiben</strong>, wenn sie mit dem <strong>Kot</strong> ausgeschieden werden. In kontaminierten Gebieten sind wiederholte Infektionen jederzeit möglich. Dies macht den Peitschenwurm besonders in Tierheimen und Zwingern zu einem ernsthaften Problem. Neben regelmäßiger Kotuntersuchungen, ist es hier besonders wichtig, den Kot befallener Tiere sorgfältig zu entfernen, um die Verbreitung der Infektion zu minimieren.</p><p>Die Früherkennung und Behandlung von Peitschenwurmbefall sind entscheidend, um die Gesundheit der Hunde zu schützen. Tierärztliche Untersuchungen sowie eine gezielte Entwurmungsstrategie tragen dazu bei, die Ausbreitung dieses Parasiten einzudämmen und die Lebensqualität der Tiere zu verbessern.</p></div>
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												<a class="elementor-accordion-title" tabindex="0">Der Herzwurm</a>
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					<div id="elementor-tab-content-1615" class="elementor-tab-content elementor-clearfix" data-tab="5" role="region" aria-labelledby="elementor-tab-title-1615"><p>Der Herzwurm <em>Dirofilaria immitis</em>, vor allem im <strong>Mittelmeerraum</strong> verbreitet, ist verantwortlich für die gefährliche Herzwurmkrankheit oder Dirofilariose. Ähnlich wie der Hautwurm Dirofilaria repens, wird dieser Parasit von bestimmten <strong>Stechmückenarten übertragen</strong>. Die Verbreitung der Würmer durch Mücken hängt stark von klimatischen Bedingungen ab. Klimaveränderungen können dazu führen, dass diese Mücken als Vektoren in Regionen vordringen, in denen sie ursprünglich nicht beheimatet waren. Die <strong>Asiatische Tigermücke</strong> wurde bereits in verschiedenen österreichischen, steirischen und auch deutschen Regionen gesichtet. Herzwürmer haben besonders bei importierten Hunden und Tieren, die als Reisebegleiter nach Süd- und Osteuropa mitgenommen werden, eine große Bedeutung.</p><p>Die Larven der Herzwürmer gelangen durch den Stich infizierter Mücken in den Hund. Von dort aus wandern sie über die Blutbahn in die Herzkammern und die Lungengefäße. Hier können sie sich zu erwachsenen Herzwürmern weiterentwickeln und schwerwiegende gesundheitliche Schäden verursachen. Nachgewiesen werden können Herzwürmer über einen Bluttest. Erwachsene Herzwürmer können eine Länge von bis zu 30 cm erreichen. Eine <strong>Entwurmung, die speziell gegen Herzwürmer gerichtet ist</strong>, kann die Larven abtöten und ihre Weiterentwicklung verhindern.</p></div>
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												<a class="elementor-accordion-title" tabindex="0">Der Gurkenkernbandwurm</a>
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					<div id="elementor-tab-content-1616" class="elementor-tab-content elementor-clearfix" data-tab="6" role="region" aria-labelledby="elementor-tab-title-1616"><p>Bandwürmer sind im deutschsprachigen Raum generell selten, jedoch gibt es eine relativ häufige Art namens Gurkenkernbandwurm (<em>Dipylidium caninum</em>). Dieser Bandwurm verbreitet sich durch das <strong>Verschlucken infizierter Flöhe</strong>. Ein Gurkenkernbandwurmbefall kann sogar ohne erkennbare Symptome verlaufen, was bedeutet, dass Infektionen oft unbemerkt bleiben können. Ein mögliches Anzeichen für einen Hundebefall ist das sogenannte &#8220;<strong>Schlittenfahren</strong>&#8220;, das durch Juckreiz am Anus verursacht wird.</p><p>Es ist wichtig zu beachten, dass eine Übertragung auf den Menschen zwar vorkommt, jedoch äußerst selten ist. Der Schutz vor Gurkenkernbandwürmern kann durch eine konsequente und regelmäßige <strong>Flohprophylaxe</strong> erfolgen. Eine effektive Flohbekämpfung ist entscheidend, um die Übertragung der Wurmlarven zu verhindern, da der Gurkenkernbandwurm über den Verzehr infizierter Flöhe in den Hund gelangt.</p><p>Eine regelmäßige tierärztliche Kontrolle, kombiniert mit einer geeigneten Flohprävention, trägt dazu bei, Gurkenkernbandwürmer bei Hunden zu verhindern. Dabei sollte auch auf ungewöhnliches Verhalten oder Symptome geachtet werden, um einen möglichen Befall rechtzeitig zu erkennen und entsprechend zu behandeln.</p></div>
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												<a class="elementor-accordion-title" tabindex="0">Der Fuchsbandwurm</a>
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					<div id="elementor-tab-content-1617" class="elementor-tab-content elementor-clearfix" data-tab="7" role="region" aria-labelledby="elementor-tab-title-1617"><p>Der Fuchsbandwurm <em>Echinococcus multilocularis</em> ist in ganz Deutschland und Österreich verbreitet. Der Hauptwirt dieses Parasiten ist der Rotfuchs, während Feldmäuse und andere Nagetiere als Zwischenwirte dienen. Hunde infizieren sich in der Regel, indem sie <strong>infizierte</strong> <strong>Zwischenwirte</strong> wie <strong>Mäuse</strong> fressen. Daher sind vor allem Hunde, die unbeaufsichtigt im Freien herumlaufen, jagen oder Beute fangen, einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt. Auch das <strong>Fressen von Aas</strong>, insbesondere toten Mäusen, kann zu einer Infektion führen.</p><p>Das Infektionsrisiko für den Menschen resultiert hauptsächlich aus der Verbreitung der Füchse. Trotzdem ist eine Infektion beim Menschen äußerst selten, wie Daten des Robert Koch-Instituts zeigen. Es ist dennoch wichtig, die Gefahr zu erkennen und geeignete Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen. Dazu gehört die <strong>Vermeidung des Kontakts mit Fuchskot</strong> und das Einhalten von Hygienemaßnahmen, insbesondere für Personen, die beruflich mit dem Umgang von Tieren zu tun haben oder in Gebieten leben, in denen Fuchsbandwürmer häufig vorkommen. Eine regelmäßige Entwurmung von Hunden, die in gefährdeten Gebieten leben oder aus diesen stammen, kann auch dazu beitragen, das Risiko einer Übertragung zu minimieren. Nachgewiesen kann der Fuchs- und Hundebandwurm über <strong>Blutuntersuchungen</strong> und über <strong>Ultraschall</strong>, wobei die Feststellung im Frühstadium die Diagnose schwierig sein kann.</p></div>
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												<a class="elementor-accordion-title" tabindex="0">Der Hundebandwurm</a>
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					<div id="elementor-tab-content-1618" class="elementor-tab-content elementor-clearfix" data-tab="8" role="region" aria-labelledby="elementor-tab-title-1618"><h3>Der Hundebandwurm</h3><p>In Mitteleuropa spielt der Hundebandwurm <em>Echinococcus granulosus</em> keine Rolle mehr. Dieser Parasit ist hauptsächlich in den Mittelmeerländern verbreitet, besonders in Regionen, in denen <strong>Schafhaltung</strong> weit verbreitet ist. Die Übertragung auf Menschen erfolgt durch die <strong>orale Aufnahme von Eiern,</strong> die durch Kontakt mit <strong>kontaminierter Erde</strong> oder den <strong>Verzehr belasteter Nahrungsmittel</strong> erfolgt. Es ist wichtig zu betonen, dass das Infektionsrisiko in unseren Breitengraden minimal ist.</p><p>Die Prävention von Hundebandwurminfektionen umfasst vor allem hygienische Maßnahmen, um den Kontakt mit kontaminierter Umgebung zu minimieren. Dazu gehört auch die sorgfältige Handhygiene nach Kontakt mit Tieren oder Erdreich. In Gebieten, in denen der Parasit häufiger vorkommt, ist die regelmäßige Entwurmung von Hunden, die in Kontakt mit Schafen stehen, eine zusätzliche Schutzmaßnahme. Tierhalter sollten sich jedoch darüber im Klaren sein, dass in unseren Breitengraden das Risiko einer Hundebandwurminfektion äußerst gering ist.</p></div>
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												<a class="elementor-accordion-title" tabindex="0">Spezialfall: Augenwürmer</a>
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					<div id="elementor-tab-content-1619" class="elementor-tab-content elementor-clearfix" data-tab="9" role="region" aria-labelledby="elementor-tab-title-1619"><p>Augenwürmer (<em>Thelazia callipaeda)</em> verursachen <strong>Entzündungen in der Bindehaut</strong>. Symptome können <strong>Juckreiz, krampfhafte Schließung der Augenlider, rötliche und entzündete Bindehaut, vermehrter Tränenfluss, Lichtempfindlichkeit sowie verdickte und entzündete Hornhaut</strong> sein.  Bei einem fortgeschrittenen Befall sind die weißen, bis zu zwei Zentimeter langen Würmer sogar im Auge zu erkennen. Die Übertragung erfolgt durch <strong>Fruchtfliegen</strong> der Gattung <em>Phortica</em>, die sich vom Tränendrüsensekret mancher Säugetiere ernähren. Katzen, Füchse, Wölfe und Kaninchen, sowie der Mensch können ebenfalls betroffen sein.</p><p>Die Parasiten waren ursprünglich in Asien bekannt, haben sich aber im südlichen Europa etabliert und breiten sich durch Reiseverkehr und Klimaerwärmung auch in unseren Breiten aus. Im Falle einer Infektion behandelt der Tierarzt den Hund <strong>medikamentös und entfernt den Parasiten</strong>. Zur Vorbeugung gibt es Antiparasitika, wie Kautabletten. Die okuläre Thelaziose ist eine Zoonose und kann auch Menschen infizieren, vor allem in ländlichen Gebieten Asiens.</p></div>
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									<h2>Wie erkennt man, ob der Hund Würmer hat?</h2><p>Die Symptome von Wurmbefall können variieren, abhängig von der Wurmart und dem Schweregrad der Infektion. Mögliche Anzeichen sind unter anderem Appetit-/Gewichtsverlust, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung, stumpfes Fell, sichtbare Wurmsegmente im Kot oder im Fell, Juckreiz am Anus („Schlittenfahren“), Belecken des Afters, sowie ein aufgeblähter Bauch („Wurmbauch“, bei massivem Befall).</p><p>Symptome sind nicht immer erkenntlich oder können sehr subtil sein. Ein Befall kann auch (über längere Zeit) symptomlos verlaufen. Dennoch können Hunde, die keinerlei Beschwerden zeigen, infektiöse Wurmstadien ausscheiden und so zur Ausbreitung von Parasiten beitragen.</p><p>Eine frühzeitige Erkennung ist wichtig, um eine effektive Behandlung zu ermöglichen. Je nach Wurmart, lassen sich die meisten Parasiten über Kotproben und/oder Blutuntersuchungen nachweisen.</p><h2>Wie kann man Würmer vorbeugen?</h2><p>Sehr oft wird von Tierärzten das regelmäßige Entwurmen mittels <strong>Wurmkur</strong> empfohlen. Eine Wurmkur ist jedoch <strong>nicht präventiv wirksam</strong> und stellt bei regelmäßiger Anwendung ohne vorherigen Wurmtest eine <strong>Belastung für den Hundekörper</strong> dar, v.a. dann, wenn möglicherweise gar kein Wurmbefall vorliegt.</p><p>Die „prophylaktische“ Verabreichung von Wurmtabletten (ohne nachgewiesenen Befall), stellt also einen „Schuss ins Blaue“ dar. Sind Würmer vorhanden, werden diese (je nach Art des Medikaments) abgetötet. Hat der Hund keinen Befall, werden etwaige Nebenwirkung so wie das Risiko, dass der Hundekörper (v.a. bei wiederholter Anwendung) eine Resistenz gegenüber dem Wurmmittel entwickelt, in Kauf genommen.</p><p>Anstelle einer regelmäßigen Entwurmung könnte man die <strong>regelmäßige Untersuchung des Hundekots</strong> in Betracht ziehen. Sollte die Kotuntersuchung tatsächlich einen Wurmbefall nachweisen, kann je nach Wurmart der Wirkstoff entsprechend abgestimmt werden.</p><h2>Wie funktioniert das mit der Kotprobe?</h2><p>Grundsätzlich ist es ganz einfach, den Kot seines Hundes auf Würmer zu testen. Ein paar Dinge gilt es jedoch zu beachten.</p><p>Das Labor untersucht den Kot nicht auf die Würmer selbst (auch wenn diese manchmal nachweisbar sind), sondern auf deren Eier. Diese sind unter dem Mikroskop ersichtlich. Leider findet man nicht in jeder Kotprobe, von befallenen Hunden, Wurmeier, da die Parasiten ihre Eier in Intervallen ausscheiden. Daher kann es vorkommen, dass ein Hund Kot ausscheidet, der keine Wurmeier enthält, obwohl er von Würmern befallen ist. Daher ist es wichtig, <strong>den Kot des Hundes über mehrere Tage zu sammeln. </strong>So erhöht man die Wahrscheinlichkeit, Wurmeier zu entdecken.</p><p>Dennoch muss erwähnt werden, dass auch bei mehrtägigem Sammeln ein <strong>Restrisiko</strong> besteht, dass etwaige Würmer nicht entdeckt werden. Darum ist es sinnvoll, Kotuntersuchungen mehrmals im Jahr durchzuführen.</p><p>Hat man Kot über mehrere Tage gesammelt, wird dieser ins Labor geschickt. Entweder schickt man den Kot selbst ins Labor oder man lässt das über seinen Tierarzt machen. Manche Tierarztpraxen können den Kot auch selbst in der eigenen Praxis auswerten.</p><p><strong>Zwei kleine Tipps:</strong> Soll der Kot ins Labor geschickt werden, empfiehlt es sich, übers Wochenende zu sammeln. So kann Anfang der Woche der Kot ins Labor geschickt und direkt ausgewertet werden. Wenn der Kot erst zum Wochenende (oder zu Feiertagen) im Labor ankommt, kann es vorkommen, dass die Kotprobe aufgrund der langen Versandzeit zu schimmeln beginnt und nicht mehr auswertbar ist.<br />Apropos Schimmel: Es ist außerdem ratsam, den Kot während der Sammelzeit im Kühlschrank zu lagert. Somit bleibt die Probe länger frisch.</p>								</div>
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									<h2>Empfehlung: Wurmtests von Vetevo</h2><p>Vetevo macht das Sammeln und Einschicken von Kotproben besonders einfach und unkompliziert. Wir haben es bereits selbst ausgetestet. Man erhält eine Schritt-für-Schritt-Anleitung und kann den Kot des Hundes auf verschiedenste Wurmarten, sowie Giardien austesten lassen. Die Ergebnisse erhält man schnell und bequem aufs Smartphone, was eine frühzeitige Erkennung von Wurmbefall ermöglicht.</p><p>Vetevo bietet eine Bandbreite an<a href="https://t.adcell.com/click.php?bid=189670-108428&amp;param0=https%3A%2F%2Fvetevo.de%2Fcollections%2Fwurmtest-hund" target="_blank" rel="noopener"> Tests und Abo-Modelle,</a> sodass für jeden Hundehalter ein passendes Angebot dabei ist.</p>								</div>
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									<h2>Fazit</h2><p>Der aufmerksame Leser wird festgestellt haben, dass je nach Region, Vorkommen bestimmter Parasiten und Eigenarten des Hundes, die Verabreichung regelmäßige Wurmkuren (, trotz deren Nebenwirkungen und Nachteile) ratsamer sein <strong>kann</strong>. Welche Maßnahmen im Einzelfall sinnvoller sind, muss also sehr <strong>individuell</strong> betrachtet werden.</p><p>Würmer stellen nicht nur eine potenzielle Bedrohung für das Wohlbefinden, sondern auch für die Gesundheit unserer geliebten Vierbeiner dar.</p><p>Die Früherkennung von Wurminfektionen ist entscheidend, da Symptome variieren und nicht immer offensichtlich sind. Regelmäßige tierärztliche Untersuchungen, sowie eine gezielte Entwurmungsstrategie können zur Prävention beitragen. Dabei ist es wichtig zu betonen, dass die prophylaktische Verabreichung von Wurmkuren ohne vorherigen Wurmtest kritisch betrachtet werden sollte. Die Untersuchung von Kotproben ermöglicht eine gezielte und individuelle Behandlung, während eine sorgfältige Hygienepraxis und Maßnahmen wie Flohprophylaxe die Infektionsgefahr minimieren.</p><p>Letztendlich ist die Wahl zwischen regelmäßiger Entwurmung und Kotuntersuchungen eine individuelle Entscheidung, abhängig von Faktoren wie Region, Hundeverhalten und möglichen Risiken. Ein ganzheitlicher Ansatz, der auf die Bedürfnisse des Hundes zugeschnitten ist, gewährleistet eine effektive und schonende Parasitenkontrolle.</p>								</div>
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		<title>Ernährung und Verhalten</title>
		<link>https://www.wedelwerk.com/ernaehrung-und-verhalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Renate Ploder]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2021 21:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.wedelwerk.com/?p=16683</guid>

					<description><![CDATA[<p>Verhaltensprobleme spielen in der Hundehaltung eine große Rolle. So werden z.B. die meisten Hunde aufgrund von Verhaltensauffälligkeiten wie beispielsweise Zerstörungswut, Angst- oder Aggressionsverhalten ins Tierheim abgegeben. Hundehalter suchen deshalb immer öfter Hundetrainer auf, um den Problemen entgegenzuwirken.</p>
<p>Natürlich lässt sich über Training und Erziehung, vorausgesetzt der Hundehalter bringt genügend Geduld und Durchhaltevermögen mit sich, „hinbiegen“. Jedoch beeinflussen -neben der Lernerfahrung- viele weiter Faktoren das Verhalten unserer geliebten Vierbeiner.</p>
<p>Einer dieser Faktoren ist die Ernährung. Um diesen Zusammenhang zu erkennen, kann man sich ein ganz einfaches und plakatives Beispiel vor Augen führen. Die Nahrung liefert -wie bei uns Menschen auch- bekanntlich die nötige Energie, um zu überleben. Mangelt es an Nahrung, fehlt auch die Energie und Bäume werden vermutlich nicht mehr ausgerissen, v.a. dann nicht, wenn man bereits am Hungertuch nagt. So weit soll es bei unseren Haushunden aber gar nicht erst kommen.</p>
<p>Natürlich gibt es aber noch viele weitere z.T. sehr komplexe Mechanismen, wie die Nahrung das Verhalten unserer Hunde positiv, wie auch negativ beeinflussen kann. Mittlerweile ist sogar bekannt, dass die Ernährung (neben anderen Faktoren) in der Lage ist, die Vererbung bestimmter Gene oder besser gesagt Genmuster zu beeinflussen. Das nennt man Epigenetik. Als Züchter hat man es also u.a. in der Hand, oder besser gesagt in der Futterschüssel, welche Gene an die Nachkommen weitergegeben werden.</p>
<p>The post <a href="https://www.wedelwerk.com/ernaehrung-und-verhalten/">Ernährung und Verhalten</a> first appeared on <a href="https://www.wedelwerk.com">Wedelwerk</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="16683" class="elementor elementor-16683" data-elementor-post-type="post">
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									<div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner "><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column wpb_content_element "><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-8"><div class="vc_column-inner "><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column wpb_content_element "><div class="wpb_wrapper"><h3>Ernährung und Verhalten</h3><p>Verhaltensprobleme spielen in der Hundehaltung eine große Rolle. So werden z.B. die meisten Hunde aufgrund von Verhaltensauffälligkeiten wie beispielsweise Zerstörungswut, Angst- oder Aggressionsverhalten ins Tierheim abgegeben. Hundehalter suchen deshalb immer öfter Hundetrainer auf, um den Problemen entgegenzuwirken.</p><p>Natürlich lässt sich über Training und Erziehung, vorausgesetzt der Hundehalter bringt genügend Geduld und Durchhaltevermögen mit sich, „hinbiegen“. Jedoch beeinflussen -neben der Lernerfahrung- viele weitere Faktoren das Verhalten unserer geliebten Vierbeiner.</p><p>Einer dieser Faktoren ist die Ernährung. Um diesen Zusammenhang zu erkennen, kann man sich ein ganz einfaches und plakatives Beispiel vor Augen führen. Die Nahrung liefert -wie bei uns Menschen auch- bekanntlich die nötige Energie, um zu überleben. Mangelt es an Nahrung, fehlt auch die Energie und Bäume werden vermutlich nicht mehr ausgerissen, v.a. dann nicht, wenn man bereits am Hungertuch nagt. So weit soll es bei unseren Haushunden aber gar nicht erst kommen.</p><p>Natürlich gibt es aber noch viele weitere z.T. sehr komplexe Mechanismen, wie die Nahrung das Verhalten unserer Hunde positiv, wie auch negativ beeinflussen kann. Mittlerweile ist sogar bekannt, dass die Ernährung (neben anderen Faktoren) in der Lage ist, die Vererbung bestimmter Gene oder besser gesagt Genmuster zu beeinflussen. Das nennt man Epigenetik. Als Züchter hat man es also u.a. in der Hand, oder besser gesagt in der Futterschüssel, welche Gene an die Nachkommen weitergegeben werden.</p></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>								</div>
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									<div class="wpb_text_column wpb_content_element "><div class="wpb_wrapper"><h3>Kann Futter aggressiv machen?</h3><p>Interessante Frage. An den bereits erwähnten Beispielen sieht man, dass die Ernährung vieles beeinflusst, an das man im ersten Moment gar nicht wirklich denkt. So können beispielsweise Aggressionsprobleme beim Hund tatsächlich aus einer falschen Fütterung resultieren.</p><p>Ein Viertel aller Hunde leidet an Adipositas (=Fettleibigkeit). Bei Senioren sind es sogar 40%. Die zu vielen Kilos wirken sich -ebenso wie bei uns Menschen- negativ auf den Körper aus. So kann es zu Problemen wie Gelenkschmerzen, Diabetes, Demenz, Tumorerkrankungen, Leber-, Hautproblemen und vieles mehr kommen. Dass sich ein Hund mit Schmerzen anders verhält als ein Hund ohne Schmerzen, leuchtet ein. Ein Hund mit Aggressionsproblemen hat also u.U. einfach „nur“ (Gelenk-)Schmerzen, die von einer falschen oder übermäßigen Fütterung und dem resultierenden Übergewicht herrühren. Ergänzend sei erwähnt, dass übergewichtige Hund im Schnitt 20% kürzer (das sind in etwa 2 Jahre) leben.</p><p>Einer Studie von German et al. (2017) zufolge zeigen adipöse Hunde auch öfter Verhaltensauffälligkeiten wie Futterbewachen, -klauen, vermehrtes Bellen, Schnappen und außerhäusliche Ängstlichkeit im Vergleich zu normal-gewichtigen Hunden. Aus zuvor erwähnten Gründen ist es deshalb wichtig, auf die Figur des Hundes zu achten. Auch, wenn er noch so traurige Kulleraugen und den berühmt-berüchtigten Dackelblick aufsetzt.</p><p>Die Ursachen bei Aggressionsproblemen sind vielfältig. So kann z.B. auch ein Mangel an Tryptophan (eine Aminosäure, die wiederum Grundbaustein für Proteine=Eiweiß ist) Ursache für aggressives Verhalten sein. Tryptophan kommt in vielen Lebensmittel vor, konkurriert im Körper jedoch oft mit anderen Aminosäuren, weshalb es manchmal trotz Tryptophan-reicher Kost zu einem Mangel kommen kann. Tryptophan ist eine Vorstufe des Serotonins. Serotonin ist bekannt als „Glückshormon“. Es sorgt also für ein ausgeglichenes Verhalten und gute Laune und hemmt demnach Aggression und Impulsivität, weshalb ein Tryptophanmangel auch Ursache für Hyperaktivität bei Hunden sein kann.</p><p>Gerade der Mais wird in diesem Zusammenhang oft negativ zitiert. Er beinhaltet wenig Tryptophan, dafür viel Tyrosin (auch eine Aminosäure, die mit Tryptophan im Körper konkurriert), welches die Serotonin-Bildung -einfach gesagt- hemmt. Aus diesem Grund sollte man bei unsicheren oder gestressten Hunden, sowie bei Hunden mit Aggressions- oder Impulskontrollstörungen auf die <strong>übermäßige</strong> Gabe von Mais verzichten.</p><p>Auch das Füttern von Kohlehydraten in Form von Getreide (Weizen, Dinkel, Hafer, etc.) kann bei Hunden, die an Epilepsie, Diabetes, Krebs oder Gelenkerkrankungen erkrankt sind, negativen Einfluss haben und zu einem Unwohlsein und in weiterer Folge zu Verhaltensproblemen führen.</p></div></div><div class="vc_separator wpb_content_element vc_separator_align_center vc_sep_width_100 vc_sep_pos_align_center vc_separator_no_text vc_sep_color_grey"> </div>								</div>
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									<div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner "><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column wpb_content_element "><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-8"><div class="vc_column-inner "><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column wpb_content_element "><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-8"><div class="vc_column-inner "><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column wpb_content_element "><div class="wpb_wrapper"><h3>Geht’s dem Darm gut, geht’s dem Hund gut</h3><p>Der Darm ist für die Verdauung und die Aufnahme aller nötigen Nährstoffe zuständig. Der Darm unterteilt sich in Dünn- und Dickdarm. Im Dünndarm wird der vorverdaute Nahrungsbrei aus dem Magen in weitere Bestandteile zerteilt. Kohlehydrate werden in kleinere Zuckermoleküle (Monosaccharide) und Proteine in Aminosäuren zerlegt, während Fette emulgiert und Fettsäuren abgespalten werden, um in weiterer Folge über die Darmschleimhaut in den Blutkreislauf zu gelangen. Im Dickdarm leben viele Mikroorganismen, die die Verdauung des Hundes unterstützen. Sie verdauen für den Hund unverdauliche, meist pflanzliche Bestandteile.</p><p>Sidefact: Bei Pflanzenfressern findet man deutlich mehr Darmbakterien vor. Bei Wiederkäuern hat sich im Laufe der Evolution sogar ein eigener Magen (der Pansen) entwickelt, der reich an Bakterien ist, um pflanzliche Bestandteile bestens verdauen und verwerten zu können.</p><p>Eine falsche Fütterung oder auch die Gabe von Antibiotikum, welches leider gern und viel zu schnell bei Durchfallerkrankungen eingesetzt wird, kann zu einer Dysbiose (=Ungleichgewicht der Darmflora) führen. Antibiotika töten, wie der Name bereits sagt (&#8220;anti&#8221;= &#8220;gegen&#8221;, &#8220;bio&#8221;=&#8221;Leben&#8221;, also &#8220;gegen das Leben&#8221;), Keime und Bakterien ab. Dabei werden jedoch nicht nur bösartige, sondern auch gutartige Bakterien abgetötet. Und so beginnt der Teufelskreis, wenn man verabsäumt den Darm wieder zu „sanieren“.</p></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>								</div>
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<h3>Fazit</h3>
<p>Das Thema Hundeernährung ist riesig. Allein die Anzahl an Futtermittel, die es am Markt zu kaufen gibt, sind mittlerweile nicht mehr überschaubar. Vermutlich auch ein Indiz dafür, dass die Ernährung des Hundes auch bei Hundehaltern immer mehr in den Fokus rückt, als es noch vor einigen Jahren; wo Essensreste und Co am Speiseplan des Hundes standen, der Fall war.</p>
<p>Tatsache ist, dass die Ernährung neben anderen Faktoren, Einfluss auf das Verhalten unserer Hunde ausübt. Sowohl positiv als auch negativ. Das lässt sich nicht abstreiten. Ebenso kann man durch eine gezielte Fütterung und etwaige Nahrungsergänzung, das Verhalten aber auch gezielt in eine gewünschte Richtung lenken. Anmerken möchte ich, dass es keine Wunderpille der Welt schaffen wird, den Hund quasi auf „Knopfdruck“ ruhig zu stellen oder was auch immer man sich gerade für ein Verhalten vom eigenen Hund wünscht. Jedoch ist eine artgerechte und v.a. typgerechte (= an den individuellen Hund angepasste) Ernährung, gepaart mit einem tierschutzkonformen Training sicherlich eine tolle und auch zielführende Kombination, um Verhaltensprobleme in den Griff zu bekommen.</p>
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		<title>Giftige (Lebens-)Mittel für Hunde</title>
		<link>https://www.wedelwerk.com/giftige-mittel-fuer-hunde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Renate Ploder]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2019 10:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leider hört man es v.a. in Städten immer öfter: “Hund wegen Giftköder gestorben”. Dabei sind die meisten Giftvorfälle bei Hunden selbst verschuldet und passieren in den eigenen vier Wänden. Dabei möchte ich die Gefahr, der vorsätzlich gelegten Gifköder gar nicht schmälern. Es gibt psychisch kranke Personen, die nicht darüber nachdenken, welchen Schaden sie verursachen, wenn sie Giftköder legen. Denn nicht nur Hunde sondern auch andere Tiere und v.a. Kinder können damit in Gefahr gebracht werden. Darüber dürften sich die Gifköderleger überhaupt keine Gedanken manchen. Sollte hier einer dieser Giftler mitlesen: es ist tierschutzrechtlich verboten und kann (sollten durch diese Handlung tatsächlich Menschen verletzt werden) zu hohen Strafen wegen Körperverletzung oder sogar fahrlässiger Tötung führen!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="18293" class="elementor elementor-18293" data-elementor-post-type="post">
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									<div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner "><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column wpb_content_element "><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-8"><div class="vc_column-inner "><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column wpb_content_element "><div class="wpb_wrapper"><h3>Hund vergiftet!</h3><p>Leider hört man es v.a. in Städten immer öfter: “Hund wegen Giftköder gestorben”. Dabei sind die meisten Giftvorfälle bei Hunden selbst verschuldet und passieren in den eigenen vier Wänden. Dabei möchte ich die Gefahr, der vorsätzlich gelegten Gifköder gar nicht schmälern. Es gibt psychisch kranke Personen, die nicht darüber nachdenken, welchen Schaden sie verursachen, wenn sie Giftköder legen. Denn nicht nur Hunde sondern auch andere Tiere und v.a. Kinder können damit in Gefahr gebracht werden. Darüber dürften sich die Gifköderleger überhaupt keine Gedanken manchen. Sollte hier einer dieser Giftler mitlesen: <strong>es ist tierschutzrechtlich verboten und kann </strong>(sollten durch diese Handlung tatsächlich Menschen verletzt werden)<strong> zu hohen Strafen wegen Körperverletzung oder sogar fahrlässiger Tötung führen!</strong></p><p>Um Hunde vor Giftködern zu schützen, kann man ihnen antrainieren, Sachen auf Kommando auszuspucken oder gleich liegen zu lassen, sowie Fressbares anzuzeigen. Wie das geht, könnt ihr gerne in unserem <a href="https://www.wedelwerk.com/kurse/anti-giftkoedertraining/">Giftköder-Minikurs</a> lernen. Leider sind die meistern Vergiftungen jedoch selbstverschuldet, da Hunde Dinge fressen, die sie eigentlich nicht fressen sollten. Darum erhältst du hier eine Liste der für Hunde giftigen (Lebens-)Mittel, sowie ein paar Tipps und Tricks, die du im  Notfall anwenden kannst.</p></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>								</div>
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									<div class="wpb_text_column wpb_content_element "><div class="wpb_wrapper"><h3>Allgemeines zu Gift</h3><p><span id="fbPhotoSnowliftCaption" class="fbPhotosPhotoCaption" tabindex="0" aria-live="polite" data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}"><span class="hasCaption"><span class="text_exposed_show">Wie richtigerweise Paracelsus bereits sagte: “Die Dosis macht das Gift”. Bevor man sich also unnötig große Sorgen macht, sollte man sich immer fragen:</span></span></span></p><ol><li>Wie schwer ist mein Hund</li><li>Wie viel hat er von was gefressen</li></ol><p>Denn, ein großer schwerer Hund muss von einem Gift schon mehr fressen, um daran zu sterben, als ein kleiner. Übrigens, wusstest du, dass auch stinknomales Wasser giftig ist? Nämlich dann, wenn man mehrere Liter auf einmal davon trinkt. Ja genau, die Dosis ist es, die das Gift macht.</p><p><span id="fbPhotoSnowliftCaption" class="fbPhotosPhotoCaption" tabindex="0" aria-live="polite" data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}"><span class="hasCaption"><span class="text_exposed_show">So ist der Verzehr des Fruchtfleisches meist überhaupt kein Thema und meist unbedenklich. Sollte der Hund den Kern fressen, ist ein Tierarztbesuch nicht verkehrt.</span></span></span></p><h3>Alkohol</h3><p>Ich denke wir sind uns einig, dass wir unseren Vierbeinern keinen Alkohol zu trinken geben. Trotzdem kann es u.U. vorkommen, dass Hunde unbeabsichtigt Alkohol trinken. Bereits bei Versuchen an Ratten und Affen konnte man feststellen, dass diese mit Alkohol versetztes Wasser bzw. überreife Früchte (die ja auch Alkohol beinhalten) normalem Wasser bzw. normalen Früchten vorziehen. Leider fehlt unseren Hunden, wie auch vielen Tieren und auch einigen Menschen das Enzym, um Alkohol abzubauen. In großen Mengen führt Alkohol deshalb zum Tod.</p><h3>Avocado</h3><p><span id="fbPhotoSnowliftCaption" class="fbPhotosPhotoCaption" tabindex="0" aria-live="polite" data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}"><span class="hasCaption"><span class="text_exposed_show">In der Avocado ist der Stoff Persin der Übeltäter, der unseren Hunden nicht bekommt. Interessant zu wissen ist, dass Persin sowohl im Fruchtfleisch als auch im Kern (und in der Schale) vorhanden ist, jedoch die Konzentrierung im Kern um einiges höher ist. So ist der Verzehr des Fruchtfleisches meist überhaupt kein Thema und meist unbedenklich. Sollte der Hund den Kern fressen, kann dies jedoch zu Durchfall und Erbrechen führen.<br /></span></span></span></p><h3>Rosinen/Weintrauben</h3><p>Rosinen und Weintrauben können ein Nierenversagen beim Hund auslösen, wobei nicht alle Hunde gleich reagieren. Es gibt Hunde, die fressen eine einzige Weintraube/Rosine und sterben, während andere Hunde Weintrauben/Rosinen in großen Mengen fressen und gar nichts passiert. Warum genau, ist nicht bekannt. Vermutlich steckt eine genetische Disposition dahinter.</p><h3>Gekochte Knochen</h3><p>Gekochte Knochen können splittern und Darmverletzungen verursachen. Darum sollten Knochen z.B. für die Zahnreinigung im Idealfall roh verfütter werden.</p><h3>Wal- &amp; Macadamianüsse</h3><p>Macadamianüsse sind tatsächlich giftig und können zu einen Nerven- wie auch zu einem Muskelschaden führen. Walnüsse hingegen, kann man ohne Probleme füttern, wobei man im Herbst auf die grüne/später schwarze Schale der Walnuss aufpassen muss. Viele Hunde spielen damit, kauen darauf herum oder verschlucken tatsächlich das rohe Fruchtfleisch der Walnuss. Wer schon mal seine Hände nach dem Nussen klauben abgeschmeckt hat, weiß wie bitter die grünen Schalen sind. Ein bitterer Geschmack ist übrigens auch immer ein Indiz dafür, dass Stoffe giftig oder nicht bekömmlich sind. Darum besitzen wir Menschen auf der Zunge auch, um ein Vielfaches mehr Bitterrezeptoren als z.B. Rezeptoren für Süßes oder Salziges. Die Bitterrezeptoren sorgen dafür, dass wir bitter schmeckende Stoffe nicht schlucken und sichern somit unser Überleben. Natürlich sind nicht alle bitteren Lebensmittel gifig (z.B. Grapefruit), aber lieber einmal zu oft bitter als einmal zu wenig.</p><h3>Zwiebel/Knoblauch</h3><p>Auch hier heißt es: “die Dosis macht das Gift”. Knoblauch wirkt als gutes Anti-Parasitenmittel gegen Würmer, Zecken und Co. Man muss schon sehr viel Knoblauch/Zwiebel verfüttern, damit der Hund daran stirbt (bei einem 30 kg Hund wären die toxische Dosis ungefähr 350 Zehen Knoblauch in der Woche. Aber wer macht das bitte?). Sollte man diese Dosis aber tatsächlich verfüttern, würde das in Zwiebelgewächsen vorkommende Allicin die roten Blutkörperchen zerstören. Es kommt zur Anämie.</p><h3>Milchprodukte</h3><p>Ähnlich wie bei Alkohol können Tiere und auch viele Menschen im erwachsenen Alter keine Milch mehr verdauen. Das ist ganz natürlich, denn kein erwachsenes Tier trinkt Milch! Das wir westlichen Menschen Milch vertragen, liegt an einem Gen-Defekt, der dafür sorgt, dass wir Erwachsene immer noch Lactase, also das Enzym um Laktose (= Milchzucker) zu verdauen, ausschütten. Normalerweise wird im Alter dieses Enzym nicht mehr produziert. Darum vertragen z.B. viele Asiaten oder Ureinwohner auch keine Milch.</p><p>So gut Milch für Säugling auch ist, so ungeeignet kann sie für erwachsene Hunde sein. Denn die meisten Hunde bekommen davon Durchfall. Sollte dein Hund also einmal an Verstopfung leiden, darfst du ihm gerne eine Portion Milch (am besten eine unbehandelte) anbieten. Das Problem erledigt sich dann meist von selbst.</p><h3>Pilze</h3><p>Da es unzählige Pilze auf der Welt gibt, wäre es unmöglich hier alle aufzuzählen, die giftig sind. Natürlich gibt es auch ganz viele Pilzarten, die nicht giftig, sondern sogar wohlbekömmlich sind. Es gibt sogar Vitalpilze, die bei Krankheiten eingesetzt werden können. V.a. in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) finden diese oft Anwendung. Sollte ein Hund tatsächlich einen unbekannten/giftigen Pilz im Wald fressen, ist es am besten, diesen Pilz (z.B. in einem Kotbeutel) mitzunehmen, damit man beim Tierarztbesuch gleich weiß, worum es sich handelt.</p><h3>Fettiges Essen</h3><p>Fettiges Essen ist jetzt zwar nicht per se giftig, aber kann im in großen Mengen und laufe der Zeit zu wirklich gesundheitlichen Schäden führen. Nicht nur wirkt sich das in Fettpölsterchen angesammelte Fett, auf Grund des Gewichtes auf die Gelenke des Hundes aus, sondern es belastet auch die Bauchspeicheldrüse (=Pankreas), die für die Fettverdauung zuständig ist. Nicht selten kann es dabei zu einer Pankreatitis kommen. Darum: zu viel fettiges Futter bitte reduzieren!</p><h3>Koffein</h3><p>Koffein kann zu Durchfall und Erbrechen, und in hohen Mengen auch zu Herzproblemen, sowie Probleme im Nervensystem führen. Sollte dein Hund jedoch einmal ein Kaffeeböhnchen erwischen, ist das i.d.R. bedenkenlos.</p><h3>Schokolade</h3><p>Neben Koffein vertragen Hunde auch keinen Kakao. Dieser ist giftig für das Herz und Nervensystem und kann in hohen Dosen tatsächlich zum Tod führen. Also ja, Schokolade (in der auch Kakao ist,) ist giftig. Sollte dein Hund jedoch den Schoko-Osterhasen fressen, ist das in den meisten Fällen glücklicherweise folgenlos. Wirklich bedenklich sind nämich Schoko-Tafeln mit hohem Kakao-Anteil. Also Kochschokolade oder Bitterschokolade bzw. Schokolade in großen Mengen. Milchschokolade (weiße Schokolade hat übrigens keinen Kakaoanteil und ist somit “harmlos”, nur viel Zucker ist eben darin enthalten) ist also meist harmlos, aber auch hier gilt: Die Dosis macht das Gift. Ein Bernhardiner, der eine Rippe Kochschokolade frisst, wird keine Symptome zeigen, ein Chihuahua hingegen vielleicht schon.</p><h3>Medikamente</h3><p><span id="fbPhotoSnowliftCaption" class="fbPhotosPhotoCaption" tabindex="0" aria-live="polite" data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}"><span class="hasCaption"><span class="text_exposed_show"> Ich denke man muss nicht extra betonen, dass Medikamente, die für den Menschen gedacht sind, nicht in den Hundekörper sollten. NEIN auch Aspirin hat im Hund nichts verloren, auch nicht wenn er Schmerzen hat. <span class="ILfuVd"><span class="e24Kjd">Acetylsalicylsäure</span></span> (der Fachbegriff für Aspirin) ist für Hunde nämlich giftig und kann zu Organschäden führen. Ebenso können andere Medikamente zu Leber-, Nierenversagen und sonstigen Organschäden führen.<br /></span></span></span></p><h3>Xylit</h3><p>In letzter Zeit ist Xylit, also Birkenzucker immer mehr in die heimischen Küchen, als Zuckerersatz gewandert. Xylit kommt aber auch in Kaugummi, Zahnpasta und Co vor. Sollte euer Hund Xylit, also Birkenzucker fressen, solltet ihr als erste Hilfe Maßnahme sofort die gleiche Menge Traubenzucker nachfüttern. Xylit gaukelt dem Körper vor, dass er Zucker zu sich genommen hat. Der Körper kann mit Xylit (als Zucker) aber nichts anfangen. Die Folge: Es kommt zu einer Insulinausschüttung (obwohl kein Zucker vorhanden ist), wodurch der Blutzucker sinkt. Es folgt ein Unterzucker, der bis zum Schock/Koma/Tod führen kann.</p><h3>Gefrierschutzmittel/<wbr />Schneckenkorn</h3><p>Bitte pass auf, wenn du Gefrierschutzmittel oder Schneckenkorn daheim hast. Beides ist für den Hund hochgiftig und kann zum Tod führen. Leider kommt es immer wieder zu Fällen, wo Hunde dieses Zeug fressen. Warum? Weil es süß schmeckt!</p><h3>Giftige Pflanzen</h3><p>Es wäre jetzt zum Mäusemelken, wenn ich alle giftige Pflanzen nennen würde, daher empfiehlt es sich, die eigenen Zimmerpflanzen und Pflanzen, die man im Garten hat, genauer unter die Lupe zu nehmen und diese zu Googeln. Meist sind die Pflanzen, die für Hunde giftig sind, ebenso für Menschen giftig. Hat man einen Hund, der gerne alles anbeißt, sollte man diverse Zimmerpflanzen ergo außer Reichweite bringen. Was mir immer wieder auffällt sind Hunde, die Eiben-Beeren fressen. Die Eibe ist eine beliebte Heckenpflanze. Die Beeren, oder besser der Kern darin, ist hochgiftig. Meist passiert zum Glück gar nichts, wenn der Hund die Beeren frisst. Solange der Kern unbeschadet ist, geht der durch den Magen-Darm-Trakt 1:1 durch. Blöd ist es nur, wenn der Hund den Kern anbeißt.</p><h3>Erste Hilfe Tipps</h3><p>Was du auf jeden Fall daheim haben solltest: Kohletabletten. Diese binden Giftstoffe und scheiden sie aus (Achtung: der Kot ist danach schwarz, also nicht wundern). Bei Vergiftungs-Verdacht könnt ihr auf jeden Fall Kohletabletten geben, am besten gleich 10-15 Stück (da braucht man nicht sparen). Im Anschluss sollte man natürlich gleich zum Tierarzt gehen.</p><p>Noch ein Tipp: Sollte euer Hund irgendeinen (ungiftigen) Fremdkörper erwischt haben: Sauerkraut “schmiert” gut und sorgt in den meisten Fällen dafür, dass der Fremdkörper wieder ausgeschieden wird. Aber auch hier empfiehlt sich im Zweifelsfall der Gang zum Tierarzt. V.a. das gelbe Teil der Ü-Eier, und (Ross)Kastanien können immer mal wieder zu Problemen und zum Darmverschluss führen.</p><h3>Schlussworte</h3><p>Ich hoffe du konntest einiges mitnehmen und deinen Vierbeiner vor etwaigen, zukünftigen Vergiftungen bewahren.Wenn du willst, dass auch andere Hunde davor bewahrt werden, dann teile diesen Beitrag bitte, damit noch mehr Hundebesitzer informiert werden.</p></div></div>								</div>
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		<title>Die Qual der Wahl: Welches Leckerlie darfs sein?</title>
		<link>https://www.wedelwerk.com/futterbelohnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Renate Ploder]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Sep 2019 09:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich etwas näher mit Hundetraining oder generell dem Lernen von Wirbeltieren, aber auch wirbellosen Tieren beschäftigt, der weiß, dass man für ein erfolgreiches Training, jene Verhaltensweisen belohnen muss, die man später gerne hätte. Im Hundetraining werden daher meist Futterbelohnungen eingesetzt. Natürlich kann man einen Hund auch über Spiel, Aufmerksamkeit oder u.U. auch Streicheleinheiten belohnen. Was dabei nie vergessen werden darf ist, dass der Hund in besagter Situation die Belohnung auch als Belohnung wahrnimmt. Klingt irgendwie logisch oder? Ist es in der Praxis aber nicht immer.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="18285" class="elementor elementor-18285" data-elementor-post-type="post">
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									<div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner "><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column wpb_content_element "><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-8"><div class="vc_column-inner "><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column wpb_content_element "><div class="wpb_wrapper"><h3>Belohnung <span class="ILfuVd"><span class="e24Kjd"> ≠ </span></span>Belohnung</h3><p>Wer sich etwas näher mit Hundetraining oder generell dem Lernen von Wirbeltieren, aber auch wirbellosen Tieren beschäftigt, der weiß, dass man für ein erfolgreiches Training, jene Verhaltensweisen belohnen muss, die man später gerne hätte. Im Hundetraining werden daher meist Futterbelohnungen eingesetzt. Natürlich kann man einen Hund auch über Spiel, Aufmerksamkeit oder u.U. auch Streicheleinheiten belohnen. Was dabei nie vergessen werden darf, ist, dass der Hund in besagter Situation die Belohnung auch als Belohnung wahrnimmt. Klingt irgendwie logisch, oder? Ist es in der Praxis aber nicht immer.</p><p>Ein Beispiel: Viele denken, sie können ihren Hund mit Streicheln belohnen. Schließlich wird der Hund zu Hause auch gerne gestreichelt und fordert das z.T. sogar ein. Warum dann also mit Futter/Leckerlies herumrennen, wenn man den Hund für ein schönes &#8220;Sitz&#8221; oder ein schönes &#8220;Fuß&#8221; auch streicheln kann. Nun ja, es mag vielleicht stimmen, dass sich viele Hunde gerne streicheln lassen. Größtenteils trifft das aber auf Situationen zu, in denen sonst nichts Aufregendes passiert, oder wenn man gerade gemütlich am Abend auf der Couch liegt und entspannt. Ist ein Hund aber gerade bei der Arbeit und konzentriert sich darauf sehr, finden viele Hunde das Streicheln eher weniger belohnend. Manche Hunde finden es sogar störend. Zumindest hätte ich noch keinen Hund erlebt, der sich darüber freut, wenn man ihn streichelt, während er sich gerade total zusammenreißt, um der davonlaufenden Katze NICHT hinterherzuhetzen.</p></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>								</div>
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									<div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner "><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column wpb_content_element "><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-8"><div class="vc_column-inner "><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column wpb_content_element "><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-8"><div class="vc_column-inner "><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column wpb_content_element "><div class="wpb_wrapper"><p>Was ich damit sagen möchte: Streicheln kann der Hund toll finden, und ja, man kann Streicheln u.U. auch als Belohnung einsetzten, aber es hängt vom <b>KONTEXT </b>ab. Ich könnte meinen Sheltie während der Arbeit nie mit Streicheleinheiten belohnen. Er würde das sogar hassen. Das würde dazu führen, dass meine gut gemeinte Belohnung sogar zu einer Bestrafung wird. Und Bestrafung führt letztendlich dazu, dass eine Verhaltensweise in Zukunft weniger gezeigt wird. Ich würde also das exakte Gegenteil von dem erreichen, was ich ursprünglich wollte.</p><p>Man sollte sich also immer Gedanken darüber machen, was der Hund in der momentanen Situation gerne haben möchte. Das kann Abstand, Freilauf, Futter, Sozialkontakt oder was auch immer sein.</p><p>Du siehst also, es gibt sehr viele, verschiedene Wege, den Hund zu belohnen. Ich möchte in diesem Beitrag aber mal die Futterbelohnung herauspicken.</p></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>								</div>
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									<div class="wpb_text_column wpb_content_element "><div class="wpb_wrapper"><h3>Warum Futterbelohnungen Sinn machen</h3><p>Nun ja, abseits mancher Meinungen, finde ich Futterbelohnungen durchaus sinnvoll. Ein Hund muss fressen. Tut er es nicht, würde er sterben. Futter ist also ein Grundbedürfnis des Hundes. Warum also das gesamte Futter am Abend gratis servieren, wenn sich der Hund auch einen Teil davon verdienen kann. Ich muss für meine Brötchen schließlich auch arbeiten gehen. Versteh mich nicht falsch. Ich sage <b>NICHT</b>, dass der Hund sich in Zukunft nur noch Futter verdienen darf und womöglich bei nicht entsprechender Leistung leer ausgeht und hungern muss. NEIN! Das sage ich auf keinen Fall. Aber Studien haben bereits belegt, dass Tiere (wie auch Menschen!) lieber für ihr Futter arbeiten, als es gratis zu bekommen. Warum dann also einen Teil davon nicht erarbeiten lassen?</p><p>Eine kleine Anekdote aus unserem Alltag: Mein Hund Pongo kann sehr haklich (=mäkelig) sein. Es kommt vor, dass er manche (meist etwas langweiligere) Leckerlies nicht frisst. Lasse ich ihn jedoch einige Tricks und Übungen machen, nimmt er den langweiligen Keks plötzlich und frisst ihn. Tja, nach der Arbeit schmeckt die Jause (=Brotzeit) bekanntlich besser. <img decoding="async" class="emoji" role="img" draggable="false" src="https://s.w.org/images/core/emoji/13.0.1/svg/1f609.svg" alt="&#x1f609;" /></p><h3>Aber dann macht das mein Hund ja nur noch für Futter?</h3><p>Ein oft gehörtes Gegenargument für Futterbelohnung ist, dass der Hund dann nur noch mitmacht, wenn er dafür was bekommt. Ja, das stimmt! Allerdings nur dann, wenn man falsch an die Sache herangeht. Theoretisch würde dieses Argument aber auch auf Spielbelohnung zutreffen <img decoding="async" class="emoji" role="img" draggable="false" src="https://s.w.org/images/core/emoji/13.0.1/svg/1f609.svg" alt="&#x1f609;" /> Meist macht man als Mensch nämlich den Fehler, dass man dem Hund <u>vorher </u>zeigt, was man hat, damit er dann freudig mitarbeitet. </p><p>Das kann u.U. (z.B. wenn gerade sehr viel Ablenkung herrscht und der Hund die Übung noch nicht generalisiert hat, oder wenn Ausnahmesituationen herrschen)  als <b>MANAGEMENTMASSNAHME </b>auch sinnvoll sein. Eine (strukturierte) Trainingseinheit, wird aber immer so aufgebaut, dass der Hund die gestellten Aufgaben auch meistern kann und Management somit nicht notwendig ist (andernfalls muss man sein Training infrage stellen)! Eine Trainingssituation ist in der Regel, also <b>KEINE</b> Ausnahmesituation. </p><p>Stellt man dem Hund vorweg also die Belohnung in Aussicht, so lernt er im womöglich nur, blind dem Futter hinterherzurennen. Macht man diesen Fehler (dem Hund immer vorher zeigen, was man dabei hat) öfter, lernt der Hund tatsächlich, sich die Leckerlies/das Spielzeug vorher zeigen zu lassen, bevor er Signale ausführt. Das passiert leider schneller, als man denkt. <b>Darum achte im Training darauf, <u>zuerst </u>die Übung auszuführen/das Signal zu geben und <u>erst dann die Belohnung </u>herauszuholen.</b></p><h3>Mein Hund frisst nichts?</h3><p>Wirklich? Wie überlebt er dann? Tatsächlich gibt es viele Hunde, die draußen nichts anrühren. Das kann mehrere Ursachen haben.</p><p>Meistens ist das Futter einfach zu langweilig. Stell dir vor, du bist in einem irren tollen Vergnügungspark. Du möchtest am liebsten alle Bahnen gleichzeitig ausprobieren. Du kommst aus dem Staunen gar nicht mehr raus und dann bietet dir jemand ein kleines Stück Schokolade an. Ja, du magst Schokolade, aber die Achterbahnen magst du noch viel lieber. Du bist so aufgeregt und erfreut, dass dir die Schokolade in diesem Moment einfach nur sch***egal ist. In dieser Situation wäre  &#8220;eine Runde Achterbahn fahren&#8221; die deutlich bessere und größere Belohnung, als ein kleines Stück Schokolade.</p><p>Und genau so geht es vielen Hunden auch. In der Wohnung nehmen sie alles. Da ist es auch nicht aufregend. In der Wohnung ist man jeden Tag und man kennt bereits alles. Da kommt einem so ein trockener Keks schon mal entgegen und bringt ein wenig Abwechslung. Draußen jedoch, da spielt die Musik. Da gibt es andere Hunde, fremde Menschen, andere Tiere, viele Gerüche; die es zu entdecken gibt, Maulwurflöcher und, und, und … was will man da schon mit einem langweiligen, trockenen Keks?</p><p><span style="color: #c40a66;"><b>Merke: Die Belohnung muss immer zum Kontext passen. Je mehr Ablenkungen vorhanden sind und je untrainierter der Hund ist, umso besser muss die Belohnung sein.</b></span></p><p>Aufregung und Ablenkung können also dazu führen, dass ein Hund kein Futter annimmt. Nimmt der Hund auch keine hochwertigeren Futterstücke an, sollte man dafür sorgen, dass das Training einfacher, also mit weniger Ablenkung gestaltet wird. Das kann z.B. sein, dass man sich einfach mal auf einer ruhigen Wiese ohne ablenkende Hunde aufhält.</p><p>Neben Aufregung und Ablenkung können aber auch Angst und Stress (wobei Aufregung ja auch eine Art des Stresses ist) Ursache dafür sein, dass Hunde Futter verweigern. Hier wieder ein Beispiel: Stell dir vor, du musst auf einer großen Bühne vor 1000 Menschen reden. Eigentlich bist du ein total introvertierter Mensch, der keine großen Reden hält. Vor dem Auftritt willst du mit einem Freund noch essen gehen, aber du bist viel zu nervös dazu. Du bekommst keinen Bissen runter. Du hast so großes Lampenfieber, dass dir richtig schlecht wird. Und? Hunger? Eher nicht, oder? </p><p>Übrigens, wer Prüfungsangst hat, sitzt im selben Boot. Der Stress (und auch Angst ist eine Form von Stress) sorgt dafür, dass uns schlecht wird und wir nichts essen wollen: sowohl beim Hund als auch beim Mensch. Stress sichert unser Überleben. Er sorgt dafür, dass wir in Notsituationen (wenn uns z.B. der Bär fressen will) alle Kräfte und Energien mobilisieren, um schnell wegzurennen. Wildtiere koten und urinieren sogar während dem Flüchten (auch einen Stressreaktion), um unnötigen Ballast loszuwerden. Dadurch können sie noch schneller weglaufen. Ich glaube, ich muss nicht weiter erwähnen, dass Fressen in so einer Situation eher zweitrangig ist.</p><p>Sollte dein Hund also Futter verweigern, weil er Angst hat und/oder zu gestresst ist, dann verlege dein Training bitte in eine Gegend, wo er entspannter ist. Stress blockiert Lernen. D.h. in Stresssituationen findet kein konstruktives Lernen statt und man kann sich ein Training gleich sparen. Mit einem voranschreitenden, kleinschrittigen Training funktionieren Übungen sukzessive auch in schwierigerer Umgebung. Dazu muss die Basis jedoch stimmen. </p></div></div>								</div>
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									<div class="wpb_text_column wpb_content_element "><div class="wpb_wrapper"><h3>Welches Futter eignet sich zum Training?</h3><p>Im Prinzip empfehle ich fürs Training immer kleine (wirklich <b>KLEIN</b>), weiche Leckerlies. Man kann auch das Futter, das man ohnehin füttert, als Belohnung verwenden, sofern es der Hund auch draußen super findet. Hier ein paar (nicht vollzählige) Empfehlungen von mir. Bitte beachtet auch die Wertigkeit der Belohnungen. Gemüse ist wahrscheinlich weniger hochwertig als reines Fleisch. Beides kann aber als Belohnung verwendet werden <img decoding="async" class="emoji" role="img" draggable="false" src="https://s.w.org/images/core/emoji/13.0.1/svg/1f642.svg" alt="&#x1f642;" /></p><ul><li>Für die Kandidaten, die etwas zu viel auf den Rippen haben, gibt es tolle, kleine, <a href="https://www.wedelwerk.com/produkt/clickerfleisch-rinderlunge/" target="_blank" rel="noopener">getrocknete Lungenstückchen.</a></li><li><strong>Maroni</strong>: Diese sind gesund (theoretisch könnte sich ein Hund ausschließlich von Maroni ernähren) und werden von den meisten Hunden gern angenommen. Man bekommt sie in jedem Supermarkt (gekocht im Sackerl, i.d.R. in der Gemüseabteilung). Außerdem kann man sie in kleine Teile brechen, sodass man mit nur einer Maroni an die +/- 10 Mal belohnen kann!</li><li><strong>Fleischwürste</strong>: Es gibt auf dem Markt diverse (Rein-)Fleischrollen, die sich gut schneiden und verabreichen lassen. z.B. die Firma „<a href="https://amzn.to/2IEbcjx" target="_blank" rel="noopener">Fleischeslust</a>“ bietet diverse Sorten oder auch die Firma<a href="https://www.naturavetal.at/" target="_blank" rel="noopener"> “Naturavetal” </a>oder “<a href="https://amzn.to/3wSAaXS" target="_blank" rel="noopener">Escapure”.</a> Wem die Angelegenheit zu patzig sein sollte, kann die Wurst auch in befüllbare <a href="https://www.wedelwerk.com/produkt/befuellbare-futtertube/" target="_blank" rel="noopener">Futtertuben</a> geben.</li><li><strong>Hochwertiges Dosenfutter</strong>: Auch hochwertiges Dosenfutter kann man, sofern es als Pastete verarbeitet ist (Stücke bleiben leider stecken), in befüllbare <a href="https://www.wedelwerk.com/produkt/befuellbare-futtertube/" target="_blank" rel="noopener">Futtertuben</a> geben. Wer mag und wenn es der Hund liebt, kann auch das ein oder andere gekochte und pürierte Gemüse bzw. Hipp-Glas daruntermischen. Achtet bei der Wahl von Dosenfutter darauf, dass bei der Deklaration keine Begriffe wie tierische/pflanzliche Nebenerzeugnisse benutzt werden. Das kann nämlich bedauerlicherweise alles bedeuten. Von Hufe, Klauen, Feder bis hin zu Holz.</li><li> <strong>Gemüse</strong>: Einige Hunde (v.a. viele der verfressenen Rassevertreter) stehen auch sehr auf Gemüse/Obst wie Karotte, Gurke, Apfel, Heidelbeere und Co. Gemüse lässt sich gut in Stücke schneiden und als kleines Leckerlie geben. Gekocht und püriert kann man Gemüse auch in befüllbare <a href="https://www.wedelwerk.com/produkt/befuellbare-futtertube/" target="_blank" rel="noopener">Futtertuben</a> einfüllen. Der Vorteil: Gemüse ist gesund! <img decoding="async" class="emoji" role="img" draggable="false" src="https://s.w.org/images/core/emoji/13.0.1/svg/1f609.svg" alt="&#x1f609;" /></li><li><strong>Hipp-Gläser:</strong> Wer nicht selbst kochen will, kann auch auf Hipp-Gläser zurückgreifen. Diese lassen sich je nach Sorte gut in befüllbare <a href="https://www.wedelwerk.com/produkt/befuellbare-futtertube/" target="_blank" rel="noopener">Futtertuben</a> füllen und liegen bei den Hunden meist hoch im Kurs. Es gibt sowohl Gemüse- als auch Fleischsorten.</li><li><a href="https://amzn.to/3Te3Ztq" target="_blank" rel="noopener"><strong>Terra Canis „Wuffels“:</strong> </a>Die Firma Terra Canis bietet diverse Sorten an luftgetrocknetes Muskelfleisch an. Der Vorteil, die Happen sind sehr klein und da es sich um getrocknetes Fleisch handelt, sind die Leckerlies auch gesund.</li></ul><p>Natürlich könnte ich diese Liste jetzt noch weiter fortsetzen, aber ich denke, fürs Erste sind ein paar nützliche Tipps dabei <img decoding="async" class="emoji" role="img" draggable="false" src="https://s.w.org/images/core/emoji/13.0.1/svg/1f642.svg" alt="&#x1f642;" /></p><h3>Resmuée</h3><p>Ich hoffe, dieser Beitrag gibt einen Überblick darüber, warum Trainieren mit Futterbelohnung durchaus sinnvoll sein kann. Wie bereits erwähnt, kann man auch mit anderen Dingen belohnen. Aus Erfahrung weiß ich aber, dass das Belohnen mit Futter für Hund, wie auch Halter meist am einfachsten ist.</p></div></div>								</div>
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		<title>Zeckenzeit</title>
		<link>https://www.wedelwerk.com/zecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Renate Ploder]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2019 12:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es wieder wärmer wird, sind sie wieder unterwegs. Die Rede ist von Zecken. Jeder Hundebesitzer kennt es, wenn sich die Mistviecher am Blut des eigenen Vierbeiners bereichern. Besonders bei Langhaarhunden und schwarzen Hunden ist es schwierig, sie zu finden und sie im Anschluss vom Hund zu entfernen. Da Zecken auch Krankheiten übertragen können, ist es natürlich sinnvoll, sich vor ihnen zu schützen. Hier möchte ich euch ein paar (natürliche) Tipps gegen Zecken und z.T. auch Flöhe geben.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="18241" class="elementor elementor-18241" data-elementor-post-type="post">
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									<div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner "><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column wpb_content_element "><div class="wpb_wrapper"><h3>Wenn es juckt und beißt!</h3><p>Wenn es wieder wärmer wird, sind sie wieder unterwegs. Die Rede ist von Zecken. Jeder Hundebesitzer kennt es, wenn sich die Mistviecher am Blut des eigenen Vierbeiners bereichern. Besonders bei Langhaarhunden und schwarzen Hunden ist es schwierig, sie zu finden und sie im Anschluss vom Hund zu entfernen. Da Zecken auch Krankheiten übertragen können, ist es natürlich sinnvoll, sich vor ihnen zu schützen. Hier möchte ich euch ein paar (natürliche) Tipps gegen Zecken und z.T. auch Flöhe geben.</p></div></div></div></div></div>								</div>
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<h3>Schon vor der Zeckenzeit handeln:</h3>
<p>Schon bevor die ersten Zecken unterwegs sind, kann man etwas für seinen Hund tun und zwar, das Immunsystem stärken. Ist das Immunsystem des Hundes stark genug, saugt sich keine Zecke gern fest. Auch Würmer, Flöhe und Co mögen immunstarke Tiere nicht. Am besten lässt sich das Immunsystem durch eine artgerechte Ernährung stärken. Ich persönlich bevorzuge da ja das Barfen, also das Rohfüttern. Mithilfe von Kräutern und Zusätzen wie z.B. Schwarzkümmelöl (bitte nur tröpfchenweise), Löwenzahn und Co kann man hier gezielt das Immunsystem stärken und den Hund für Parasiten weniger appetitanregend machen. Präparate wie das Imun Dog para der Firma OrthoVet oder <a href="https://www.herosan.eu/shop/product/aktion-entovital-dog-d-para-200-g?referrer=152354">entoVITAL DOG d-para</a> der Firma Hersoan sind hier sehr empfehlenswert. Wer möchte, kann sich zu diesem sehr umfassenden Thema bei einem Beratungsgespräch gern noch mehr Informationen bei uns einholen.</p>
<h3>Vor dem Spazieren Gehen:</h3>
<p>Wie fast überall, gibt es natürlich mehrere Wege, Zecken den Kampf anzusagen. Vor dem Spazieren gehen kann man den Hund z.B. mit einem Repellent einsprühen. Es gibt auch Halsbänder mit repellierender Wirkung. Das sind Stoffe, die Parasiten „nicht riechen“ können und deshalb vom Hund fern bleiben. Manche schwören auch darauf, den Hund mit Kokosöl einzureiben, vorausgesetzt es stört den Hundebesitzer nicht, dass der Hund danach nach Kokos duftet. Man kann Kokosöl auch ins Futter geben, aber bitte aufpassen. Kokosöl hat durchaus einige Kalorien, also bitte darauf achten, dass der Hund seine Linie behält.</p>
<p>Ich setzte Repellentien eigentlich nur dann ein, wenn ich weiß, dass ich z.B. in den Wald oder durch eine hohe Wiese gehe, wo die Wahrscheinlichkeit Zecken aufzugabeln sehr hoch ist. Auch bei Stechmücken können Repellentien eingesetzt werden. Für Hund wie auch Mensch kann ich hier das auf Geraniol basierende <a href="https://amzn.to/3uAYsF7">Insecticicde 2000</a> empfehlen. Geraniol ist ein Pflanzenstoff, denn Insekten nicht gern riechen. Es wirkt also als Repellent. Zusätzlich zerstört Geraniol den Chitinpanzer von Insekten, wodurch es auch bei akuten Befall von Zecken und Flöhen eingesetzt werden kann. Im Gegensatz zu anderen Zeckenpräparaten, die als Nervengift wirken und dementsprechend Immunsystem und Umwelt belasten, geht Geraniol nicht in den Blutkreislauf über.</p>
<h3>Nach dem Spazieren Gehen:</h3>
<p>Wer unmittelbar nach oder während dem Spazieren etwas tun möchte, der nehme einen Fusselroller, rolle den gesamten Hund ab und möge sich wundern, was so alles hängen bleibt <span class="_47e3 _5mfr" title="„wink“-Emoticon"><span class="_7oe" aria-hidden="true"><img decoding="async" class="emoji" role="img" draggable="false" src="https://s.w.org/images/core/emoji/13.0.1/svg/1f609.svg" alt="&#x1f609;"></span></span></p>
<h3>Spot-ons und Halsbänder:</h3>
<p>Auch Spot-ons (also Stoffe, die man im Nacken bzw. der Wirbelsäule entlang aufträgt) und Halsbändern gegen Zecken könne Abhilfe schaffen. Wer dabei auf Chemie verzichten will, dem kann ich <a href="https://amzn.to/46gexx2" target="_blank" rel="noopener sponsored">Neemöl</a> empfehlen. Es gibt auch eigene Spot-on-Präparate die auf Neemöl basieren.&nbsp;</p>
<p>Zur Aufklärung möchte ich kurz erläutern, wie chemische Spot-ons und Halsbändern wirken: Das Präparat ist ein Nervengift, welches in die Haut bzw. ins Blut des Hundes einzieht, erst nachdem die Zecke das „verseuchte“ Blut des Hundes getrunken hat, stirbt sie und fällt ab. Das Gift soll natürlich nur bei Zecken (manchmal auch Flöhe, Milben und Haarlingen) wirken, allerdings gibt es immer wieder Hunde, die darauf ebenfalls reagieren.</p>
<p>Einige Spot-on- und Halsband-Präparate für Hunde sind übrigens sowohl für Fische als auch Katzen TÖDLICH!! Frisch behandelte Hunde, die im Sommer in kleinen Teichen baden gehen, können unter Umständen die gesamte Fischpopulation töten. Ebenfalls ist Vorsicht geboten, wenn Katzen im eigenen Haushalt wohnen. Wenn sie den Hund streifen oder ihn putzen wollen, könnte auch dies tödlich für die Katze enden! Neemöl ist ein ätherisches Öl vom Neembaum und hält ebenfalls Zecken fern. Man bekommt sowohl Halsbänder als auch Spot-ons zu kaufen.</p>
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									<div class="wpb_text_column wpb_content_element "><div class="wpb_wrapper"><h3><span class="_5mfr"><span class="_6qdm"><img decoding="async" class="emoji" role="img" draggable="false" src="https://s.w.org/images/core/emoji/13.0.1/svg/26a0.svg" alt="&#x26a0;" /></span></span><span class="_5mfr"><span class="_6qdm"><img decoding="async" class="emoji" role="img" draggable="false" src="https://s.w.org/images/core/emoji/13.0.1/svg/26a0.svg" alt="&#x26a0;" /></span></span><span class="_5mfr"><span class="_6qdm"><img decoding="async" class="emoji" role="img" draggable="false" src="https://s.w.org/images/core/emoji/13.0.1/svg/1f198.svg" alt="&#x1f198;" /></span></span><span class="_5mfr"><span class="_6qdm"><img decoding="async" class="emoji" role="img" draggable="false" src="https://s.w.org/images/core/emoji/13.0.1/svg/1f198.svg" alt="&#x1f198;" /></span></span> (“Wunder-“)Tabletten <span class="_5mfr"><span class="_6qdm"><img decoding="async" class="emoji" role="img" draggable="false" src="https://s.w.org/images/core/emoji/13.0.1/svg/1f198.svg" alt="&#x1f198;" /></span></span><span class="_5mfr"><span class="_6qdm"><img decoding="async" class="emoji" role="img" draggable="false" src="https://s.w.org/images/core/emoji/13.0.1/svg/1f198.svg" alt="&#x1f198;" /></span></span><span class="_5mfr"><span class="_6qdm"><img decoding="async" class="emoji" role="img" draggable="false" src="https://s.w.org/images/core/emoji/13.0.1/svg/26a0.svg" alt="&#x26a0;" /></span></span><span class="_5mfr"><span class="_6qdm"><img decoding="async" class="emoji" role="img" draggable="false" src="https://s.w.org/images/core/emoji/13.0.1/svg/26a0.svg" alt="&#x26a0;" /></span></span></h3><p>Schon mal von Tabletten gehört, die gegen Zecken, Würmer, Flöhe, Milben und Co helfen? Praktisch, oder? Da gibt man eine Tablette und der Hund ist alles los und der Schutz hält monatelang an. ABER so einfach ist es leider nicht. Ich persönlich kann davon nur abraten, v.a. auch deswegen, weil mir bedauerlicherweise schon viele (z.T. auch persönliche) Fälle untergekommen sind, bei denen Hunden bleibende Schäden, wie z.B. Epilepsie davontrugen oder sogar daran gestorben sind! Auch wenn es der eigene Hund (scheinbar) verträgt, so ist und bleiben diese Präparate reines Gift. Von Aussagen wie „ich gebe es meinem Hund schon jahrelang und es ist gar nichts passiert“, halte ich persönlich recht wenig. Es zeigt nur, dass der Hund scheinbar ein gutes Immunsystem hat, dass Jahr für Jahr geschwächt wird. Man kann schließlich auch jahrelang rauchen, ohne dass etwas passiert. Ich denke, wir sind uns alle einig, wenn ich sage, dass Rauchen nicht gesund ist.</p></div></div>								</div>
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									<div class="wpb_text_column wpb_content_element "><div class="wpb_wrapper"><p>Und? Wie sagt ihr den Zecken den Kampf an? Habt ihr vielleicht noch andere nützliche Tipps und Methoden? Erzählt mal!</p><p>Hinzufügen möchte ich noch, dass es leider KEINEN 100%igen Schutz gegen Zecken gibt. So können trotz guter Vorsorge, Zecken anbeißen. In den allermeisten Fällen bleibt dies aber ohne Folgen. Da nicht jeder Hund gleich ist, empfiehlt es sich einige Dinge auszuprobieren, bis man das Richtige für sich und seinen Hund gefunden hat. Bei Pongo und mir hilf die Kombination aus gesunder Ernährung (in unserem Fall BARF), Imun dog para und Neemöl-Spot-Ons wirklich sehr gut!</p></div></div><div class="vc_separator wpb_content_element vc_separator_align_center vc_sep_width_100 vc_sep_pos_align_center vc_separator_no_text vc_sep_color_grey"> </div>								</div>
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				</div><p>The post <a href="https://www.wedelwerk.com/zecken/">Zeckenzeit</a> first appeared on <a href="https://www.wedelwerk.com">Wedelwerk</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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